westfalia rhynernAlles rund um Westfalia Rhynern

Die Meisterschaftsspiele 2025/2026 gegeneinander:

Hinspiel: Sonntag, 19. Oktober 2025 (A) 1:4

Rückspiel: Ostermontag, 6. April 2026 (H) 2:3

Die Meisterschaftsergebnisse 2024/2025 gegeneinander:

Hinspiel: Sonntag 8. September 2024 (H) 3:1

Rückspiel: Sonntag 23. Februar 2025 (A) 0:2

Navigationsadresse SV Westfalia Rhynern: Westfalia Sportpark 1, 59069 Hamm

 

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Der Verein
Gegründet: 1935  Vereinsfarben: blau-weiß   Mitglieder: ca. 1.600

oberliga westfalenOberliga Kompakt

Westfalia Rhynern

 Oberligajahre: 11
 Debüt: 2012/2013
 Bester Platz: 2 (2016/2017)

 Facts:

  • einer der "Oberliga-Dinos"
  • seit 2010 in der Oberliga, von 2010 bis 2012 damals noch unter der Bezeichnung NRW-Liga
  • einjähriges Intermezzo in der Regionalliga in der Saison 2017/18, Abstieg als Tabellenletzter
  • "durchschnittliche" Hin- und Rückrunde reichte in der Endabrechnung 2024/2025 knapp zu Platz 4 in einer engen oberen Tabellenhälfte

Die Ursprünge des SV Westfalia Rhynern e.V. gehen auf die Gründung des „Turn- und Sportverein“ von 1935 mit Sitz in Rhynern zurück. Das genaue Gründungsdatum ist nicht mehr bekannt.

Am 01. September 1935 trat der Verein mit einem Sportwerbefest an die Öffentlichkeit. Die erste genehmigte Satzung datiert vom 08. Dezember 1935. Allerdings dauerte das Hoch des Sports nur zwei Jahre. Dann führten die politischen Verhältnisse zum Ende des Vereins.

Schon am 26. Juni 1946 fand eine Wiedergründungsversammlung statt. 32 Sportler, von denen einige schon 1935 aktiv waren, waren anwesend. Der alte „Turn- und Sportverein“ galt noch als Naziverein. Daher bekam der Verein bei der Wiedergründung auch seinen heutigen Namen: Sportverein Westfalia Rhynern. Initiator der Versammlung und auch 1. Vorsitzender wurde Helmut Frigge. Das Gründungsjahr 1935 wurde angenommen, weil die Mitglieder in 1946 auch bereits 1935 zum Großteil aktiv waren. Die Vereinsfarben sind blau/weiss.

Sportlicher Verlauf:

1997 gelang erstmals der Aufstieg in der Verbandsliga. In der Saison 2001/02 stieg man mit viel Pech ab : Im Entscheidungsspiel um den Abstieg gegen Borussia Emsdetten verlor Westfalia Rhynern mit 5:6 n.E.! Doch bereits ein Jahr später stieg die Westfalia wieder souverän in die Verbandsliga auf, wo in den letzten Jahren tabellenmäßig ständig eine Platzierung im oberen Drittel heraussprang. In der Saison 2009/2010 sicherten sich die "Hammer" die Meisterschaft in der Westfalenliga 1 und stiegen somit in die NRW-Liga auf. Nach einem Jahr stieg Rhynern sportlich wieder ab, profitierte aber vom Rückzug Germania Windecks und verblieb so auch in der Saison 2011/2012 in der NRW-Liga. Nach einem 11. Platz qualifizierte die Westfalia sich für die neue Oberliga-Westfalen, wo es in den ersten beiden Spielzeiten zu den Platzierungen 6 und 7 reichte.

2015 wurde diese Dritter, nachdem das Team lange um den Aufstieg mitgespielt hat. Allerdings wurde dem Verein die Lizenz für die Regionalliga West verweigert.

Der Start in die Hinrunde 16/17 ging für die Westfalia aus Rhynern gründlich daneben – die ersten drei Spiele wurden allesamt verloren. Danach fing sich die Mannschaft von Trainer Mehnert aber und sammelte fleißig Punkte. Letztlich sprang bei der Aufholjagd der zweite Platz heraus.

Nachfolger des zum SC Wiedenbrück abgewanderten Trainers Mehnert wurde Holger Wortmann. Nachdem die Westfalia die ersten zehn Spiele sieglos geblieben war, trat der neue Trainer wieder zurück.[Unter Interimstrainer Dustin Wurst verlor die Westfalia mit 1:8 gegen den SV Rödinghausen, bevor mit dem 2:1-Sieg über den Bonner SC der erste Regionalligasieg der Vereinsgeschichte gelang. Torsten Garbe übernahm dann das Traineramt, konnte aber den Abstieg der Westfalia als abgeschlagener Tabellenletzter nicht verhindern.

 
Größte Erfolge:
  • Meister der Westfalenliga 1 und Aufstieg in die NRW-Liga 2010
  • Aufstieg in die Regionalliga West 2017
 
Die letzten Spieljahre in Zahlen:
 Saison  Liga Platz   Sp.  Pkt.
1996/1997 Landesliga 5 1 30 67
1997/1998 Verbandsliga 1 9 28 38
1998/1999 Verbandsliga 1 3 30 54
1999/2000 Verbandsliga 1 6 30 47
2000/2001 Verbandsliga 1 13 28 25
2001/2002 Verbandsliga 1 13 28 26
2002/2003 Landesliga 5 1 30 75
2003/2004 Verbandsliga 1 6 30 45
2004/2005 Verbandsliga 1 4 30 49
2005/2006 Verbandsliga 1 2 30 47
2006/2007 Verbandsliga 1 4 28 48
2007/2008 Verbandsliga 1 3 28 53
2008/2009 Westfalenliga 1 8 34 45
2009/2010 Westfalenliga 1 34 75
2010/2011 NRW-Liga 16 32 31
2011/2012 NRW-Liga 11 34 45
2012/2013 Oberliga Westfalen 6 34 52
2013/2014 Oberliga Westfalen 7 34 48
2014/2015 Oberliga Westfalen 3 34 64
2015/2016 Oberliga Westfalen 5 34 50
2016/2017 Oberliga Westfalen 2 34 64
2017/2018 Regionalliga West 18 34 19
2018/2019 Oberliga Westfalen 5 34 49
2019/2020* Oberliga Westfalen 5* 18* 1,56**
2020/2021* Oberliga Westfalen 3* 8* 18
2021/2022 Oberliga Westfalen 4 29 59
2022/2023 Oberliga Westfalen 6 34 52
2023/2024 Oberliga Westfalen 10 34 44
2024/2025 Oberliga Westfalen 4 34 52
 *jeweils Abbruch wegen Corona-Virus, ** Wertung nach Punktedurchschnitt 
 
Die neue Heimstätte: Westfalia-Sportpark/Kümpel+Hellmeister-Arena (ab September 2022)
 Kapazität: 2.500 Plätze 

rhynern neuDas Trainingsgelände am Tünner Berg wurde im Jahr 2022 um einen weiteren Naturrasenplatz und ein neues Vereinsheim erweitert. Der Sportplatz Papenloh wurde dafür aufgegeben.

Hier wurde am 3. Juni 2023 das Westfalenpokalfinale zwischen der Spvgg. Erkenschwick und den FC Gütersloh ausgetragen. Was die Spvgg. äußerst unglucklich im Elfmeterschießen verlor, nachdem es nach 90 Minuten 0:0 stand.

Wegbeschreibung:

Der Westfalia-Sportpark befindet sich am äußeren Rand von Rhynern. Die Anlage und die Parkplätze liegen an der Straße „An der Lohschule 19“

Mit dem PKW:

  • Von der Autobahn A2 kommend – Abfahrt Rhynern
  • An der Ampel links abbiegen und direkt die nächste Straße rechts abbiegen.
  • Geradeaus in den Ort hinein, der Vorfahrtsstraße immer weiter durch den Ort folgen, am Wäldchen vorbei, dann nach 500 Metern auf der linken Seite liegt die Anlage.

Parkplätze sind in ausreichender Anzahl vorhanden.

 
Die ehemalige Heimstätte: Sportanlage Papenloh (Spielbetrieb bis August 2022)
Kapazität: 3.000

stadion_rhynernMit Hilfe von Amt und Gemeinde sowie einem Totodarlehen in Höhe von 1.000,00 DM wurde 1950 ein großzügiger Ausbau des Sportplatzes durchgeführt. Einen erheblichen Beitrag leisteten die Mitglieder mit „Schüppe und Hacke“. Am 26. und 27. August 1950 erfolgte die Einweihung. Das Stadion am Papenloh war ganz nett. Auf einer Geraden befanden sich eine 3-Reihige überdachte Sitzplatztribüne mit blauen und weißen Sitzschalen. Auf der gegenüber-liegenden Seite waren ein paar Stufen, hinter den Toren war allerdings nichts Nennenswertes.

INFO: Die Anlage wurde im Jahr 2023 an die Stadt Hamm zurückgegeben. Sie soll  zurückgebaut und anschließend als Naherholungsgebiet aufgeforstet werden.

Unsere Bilanz gegen Westfalia Rhynern
 icon bilanzDie Bilanz im Detail
 
Quellenverzeichnis
 
 
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